

Euer Begleiter für die echten Momente – Authentisch, nah und mit Herz.
Warum ich heute die Liebe festhalte
„Wie viele andere erlebte auch ich schwierige Lebensphasen. Mein Training im Gym war damals mein Ausgleich, mein Halt und ein Ventil, um den Stress des Alltags loszulassen. Doch mit der Zeit verstand ich etwas Grundlegendes: Es fehlte mir nicht an körperlicher Stärke. Es fehlte mir an Selbstliebe.
Als ich begann, das Thema Liebe wirklich zu begreifen, zuerst zu mir selbst und dann zu anderen, änderte sich alles. Ich fühlte mich zum ersten Mal im Einklang mit mir und dem Leben. In genau dieser Phase begegnete ich der Liebe meines Lebens, mit der ich heute verlobt bin.
Diese Begegnung hat mein Leben erhellt und auf eine Weise bereichert, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte. Andere Menschen dabei zu beobachten, wie sie sich dieser Liebe hingeben, erfüllt mich heute mit grosser Freude. Ich fotografiere nicht einfach nur, ich möchte, dass meine Bilder eine Bedeutung haben. Deshalb halte ich das fest, was wirklich zählt. Weil Liebe für mich der Ursprung von allem ist.“

Meine Haltung als Hochzeitsfotograf
Eure Hochzeit ist mehr als ein schönes Fest, es ist ein Tag voller Gefühl, Nähe und Verbundenheit. Diese Echtheit sichtbar zu machen, ist für mich nicht nur meine Aufgabe, sondern meine Herzensarbeit. Durch meine langjährige Erfahrung im Umgang mit Menschen in meiner leitenden Position im Fitnessbereich, fällt es mir leicht, Vertrauen aufzubauen und euch das Gefühl zu geben, bei mir gut aufgehoben zu sein. Ihr dürft euch darauf verlassen, dass ich ruhig, präsent und aufmerksam an eurer Seite bin.
Eure Verbindung ist mein Fokus
Im Mittelpunkt steht immer ihr, eure Verbindung, eure Blicke, eure ganz eigene Art, miteinander zu sein. Ich fotografiere nicht einfach Momente, sondern das Gefühl dahinter: Wärme, Intimität, Echtheit. Die kleinen Gesten, die stillen Augenblicke, das Lachen, das ihr nur miteinander habt. Ob ihr in Bern heiratet, im Solothurner Standesamt Ja sagt, in der Natur Fotos machen möchtet oder irgendwo in der Deutschschweiz euren Traumtag feiert, der Ort spielt für mich nur eine Nebenrolle. Wichtig ist eure Geschichte. Eure Energie. Und dass ihr euch mit mir sicher fühlt, während ich das einfange, was euch ausmacht.

Vom Oeschinensee bis zur Hantelbank: Ein paar Einblicke.
„Damit ihr wisst, wen ihr euch an eure Seite holt, hier ein paar Fakten über mich abseits der Kamera:
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Naturmensch: Ob beim Wandern am Oeschinensee oder beim Schneeschuhlaufen im Winter – in der Natur tanke ich meine Energie.
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Struktur & Fokus: Seit 16 Jahren begleiten mich Jogging und Fitness. Als Leiter eines Fitness-Centers weiss ich, wie wichtig Ausdauer und Fokus sind – Qualitäten, die mir auch an langen Hochzeitstagen zugutekommen.
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Innere Ruhe: Meditation und gute Bücher sind meine täglichen Begleiter. Sie helfen mir, auch in turbulenten Momenten der Ruhepol zu sein, den ihr an eurem Tag braucht.
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Teamplayer: Gemeinsam mit meiner Frau entdecke ich ständig neue Projekte. Wir unterstützen uns gegenseitig und teilen die Freude am Erschaffen – genau diese Team-Energie schätze ich auch bei meinen Paaren.“




Der stille Beobachter mit dem Lächeln im Gesicht
„An eurem Hochzeitstag bin ich kein Regisseur, sondern ein aufmerksamer Gast. Ich bin der stille Beobachter, der im Hintergrund die Momente einfängt, die ihr vielleicht gar nicht bemerkt.
Ich liebe das natürliche Gespräch, dränge mich aber nie auf. Mein Ziel ist es, dass ihr mich als angenehme Präsenz wahrnehmt, die stets ein Lächeln für euch und eure Gäste übrig hat, während ich mich voll und ganz auf meine Rolle als euer Fotograf konzentriere.“
In Bern verwurzelt, in Solothurn zu Hause, in der Schweiz unterwegs.
„Aufgewachsen in Bern, kenne ich die Ecken und Winkel meiner Heimatstadt wie meine Westentasche. Seit Juni 2025 lebe ich nun im wunderschönen Solothurn und geniesse es, hier neue Geschichten zu entdecken.
Doch egal ob Bern, Solothurn oder irgendwo sonst in unserer schönen Schweiz: Ich reise überall dorthin, wo eure Geschichte geschrieben wird. Solange wir die gleiche Sprache sprechen – die Sprache der Emotionen (und natürlich Deutsch ... Okay Spanisch geht auch =D ) – ist mir kein Weg zu weit.“



